Windelgeschichte: Diaperlover
Jochen ist 17 und steht auf Windeln. Hier ist seine ganz persönliche Windel-Geschichte.
Ich bin Jochen, siebzehn. Ich gebe euch etwas Einblick, wie es dazu kam,
dass ich zum Diaperlover wurde.
Als ich vierzehn war fing es an, ich begann wieder öfters ins Bett zu pissen.
Ich schrieb es diesen Träumen zu die ich hatte, in denen jeweils ein Klo
vorkam und ich nicht zwischen Wirklichkeit und Traum unterscheiden konn-
te. Dass meine Mutter daran keine Freude hatte erklärt sich von selbst. Ei-
nes Tages stand ein Pack Windeln auf meinem Bett. Peinlich fand ich. Na
ja!
Ich zog die widerwillig an, fand jedoch sehr schnell gefallen daran. Die
Träume wurden seltener, nicht aber die nassen Windeln.
Mir gefiel das dermassen gut, dass ich bereits nach dem Nachtessen Win-
deln anzog und annahm, dass es unter dem Trainer eh nicht auffiel. Meis-
tens sassen wir sowieso vor dem Fernseher oder ich büffelte im Zimmer für
die Schule. Diese Windeln die meine Mutter Heim schleppte, waren sehr
saugfähig. Ich liebte es so richtig wenn sie am Morgen klitsch nass waren.
Einige Monate später stattete mir Vater einen Besuch im Zimmer ab und
eröffnete mir, dass Mutter mit mir wegen der Pisserei zum Arzt ginge. Was
jetzt? Sollte ich dabei bleiben, dass ich immer noch Träume oder sollte ich
zugeben, dass ich Spass an den Windeln habe?
Vater setzte sich auf mein Bett und wartete auf eine Reaktion von mir. Es
kam keine. Plötzlich, aus dem Nichts, fragte Vater weiter, ob ich Spass am
Windelntragen hätte?
Ich tat so als hätte ich die Frage nicht gehört und wendete mich wieder den
Hausaufgaben zu. Vater lies nicht locker, er wiederholte seine Frage ob ich
Spass am Windelntragen hätte. Mittlereile wieder zu konstruktiven Gedan-
ken fähig, fragte ich zurück, was ihn darauf bringe? Vater bestand aber
darauf, dass ich zuerst seine Frage beantworten müsse. So gab ich zu,
dass es ein super Gefühl ist, gewickelt zu sein. Dass das mit dem Träumen
aber einmal gestimmt hätte musste ich doch noch anfügen.
Was das für super Gefühle seien, wollte Vater genauer wissen? Es gefalle
mir einfach, war meine Antwort. Er war damit nicht zufrieden. So fügte ich
an, dass ich es nicht genauer definieren könne, er solle es selber auspro-
bieren, dann würde er es merken. Diese Antwort war mir danach etwas
peinlich. Vater aber sagte nichts weiter dazu, sondern schob die Antwort
auf meine Frage hinterher. Er und Mutter wüssten schon länger, dass ich
nicht nur in der Nacht Windeln tragen würde. Das hätte sie darauf ge-
bracht, dass es mir spass machen würde.
Tja, danach gab ich mir freiwillig wieder Mühe. Durchschaut zu sein, gefiel
mir ganz und gar nicht. Eine Woche später schmiss ich die Windelverpa-
ckung weg und die paar Windeln die noch darin waren, verstaute ich zu-
hinderst im Schrank.
Wochen vergingen, meine Sehnsucht nach Windeln wurde immer extre-
mer.
So kramte ich eines Nachts eine Windel aus dem Schrank hervor und zog
sie an. Viele Nächte zog ich das durch, pisste aber nie hinein. Ich genoss
das wohlige Gefühl und fühlte mich vollkommen geborgen. Bald schon
musste ich mir etwas einfallen lassen, weil die Klebverschlüsse nicht mehr
hielten. Ich half mit durchsichtigen Klebstreifen nach. Ich brauchte jeden
Tag längere Klebestreifen, dass es hielt. Es war mir wichtig, dass beim
öffnen die Plastikfolie nicht zu arg aufriss, was immer schwieriger wurde
und länger dauerte, bis ich sie ausziehen konnte. Und so passierte es ei-
nes Nachts, dass ich in die Windel schiss, weil es zu lange dauerte. Ich
stand also im Bad, vor dem Klo, mit Kacke in der Windel. Puh und jetzt?
Zuerst wollte ich sie weiter ausziehen, tat es aber doch nicht. Es gefiel mir
wieder einmal eine volle Windel zu haben. Ich schlich in die Küche und
trank Cola. Davon musste ich immer schnell pissen.
Zurück im Zimmer legte ich mich auf den Bauch ins Bett und schlief erneut
ein. Bald darauf erwachte ich wieder, weil sich meine Blase meldete. Natür-
lich blieb ich liegen und spürte wie sich die warme Pisse in der Windel ver-
teilte. Das ist geiles Gefühl, das ich extrem liebe!
Am Morgen als ich erwachte, stank es um mich. Logo!
Sofort fiel mir ein was in der Nacht war. So konnte ich nicht aus dem Zim-
mer. Ich öffnete das Fenster und lauschte in die Wohnung. Es war nie-
mand zu hören. Ich rannte los, durch die halbe Wohnung ins Bad, riss die
Türe auf und schloss sie hinter mir zu. Glück gehabt war niemand drin!
Die Windel entsorgte ich unterwegs.
Eigentlich super aber eben nur eigentlich. Was ich nicht wusste war, dass
meine Mutter in dieser entsprechenden Nacht einen Blick ins Zimmer warf,
weil sie den Geräuschen nachging die ich anscheinend machte und mich
halb zugedeckt in verschissenen Windeln auf dem Bett sah. Dass mir das
mehr als peinlich ist, müsste ich nicht erwähnen.
Für Mutter war seit diesem Erlebnis klar, dass in die Windeln kacken und
pissen wie rauchen ist. Es drängt einem danach. Tja, so ganz Unrecht hat
sie nicht.
Seither steht ab und zu ein Pack Windeln im Zimmer. Als Gegenleistung
muss ich aufs rauchen verzichten und betrunken wollen mich meine Eltern
auch nicht antreffen. Na ja, zum Glück hat man Kollegen bei denen man
pennen kann, wenn?s zuviel wird.
Abgeschlossene Geschichte
Geschrieben von: Annatina
Datum: Januar 2006
Labels: Geschichten





1 Kommentare:
ich liebe windeln ohne ende
ich kann ein leben ohne windeln mir nicht vorstellen
ich war 18 da hat mich meine mama noch gewickelt
jetzt macht es meine frau
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