Windelnet - RELOADED
Hallo liebe begeisterte Besucher und Leser von Windelnet.com!
Momentan laufen überlegungen wie es mit dieser schönen Seite weitergeht.
Dass es weitergeht, steht eigentlich - soweit ich Kon im letzten Meeting richtig interpretiert habe - schon fest.
Neue Beiträge sind schon in Planung und es sind auch viele geniale Dinge passiert in der letzten Zeit...
Also, bis demnächst!
Euer Wolle
Um die ewige Frage nach dem Wieso und Warum zu beantworten (mir gehen die Spekulationen auf die Nerven):
Kon ist ein wahnsinnig beschäftigter Geschäftsmann. Kann ich bezeugen - bin selber einer! Außerdem stehe ich in engem Kontakt mit ihm. (Nein, so eng auch wieder nicht!)
Es gab in der letzten Zeit einfach nichts zu berichten, da ihn sein Real-life (das kennen einige von Euch bestimmt noch) eingeholt hat. Da wiederum lief alles drunter und drüber...
Vielleicht schreibt Kon ja auch mal ein Statement.
Zum Thema neue Beiträge:
Ich könnte jetzt was berichten, dass einem die Kinnlade runterfallen lassen würde, aber das überlasse ich Kon. Ich sage nur "1200" :)





4 Kommentare:
Es war schon immer eine der besten Seiten, deshalb sollte sie weiterleben. Liebe Grüße aus Cottbus JoshyB@gmx.net
K*** macht doch viele Blogs!! z.B. http://www.diaper-photos.com/ als Deckname BEN oder oder oder... warum bloggt er dann bitte bei seiner Stammseite nicht weiter???
Gratuliere zur Neugestaltung der Seite, Sie ist zwar nicht so bunt gestaltet wie mach andere Seite. Gerade deshalb finde ich sie gut gelungen, außerdem ist sie sehr informativ.
MvW Uwe aus DD
Die Seite ist super, hier eine kleine Gechichte von Garfield, fortsetzen mit Fantasie möglich
Mein Weg zu den Windeln
Eine Geschichte mit etwas Wahrheit und Fantasie. Namen sind frei erfunden und keiner Person zugeordnet.
Ich bin Fred, ein eigentlich normaler Mensch, der mit 36 Jahren mit beiden Beinen mitten im Leben steht. Das einzige Mango ist, dass ich nah am Wasser stehe und seit nun mehr als 8 Jahren Windeln nutze oder benötige.
In meiner Kindheit soll ich schon ab zweieinhalb Jahre Tags und Nachts ohne Windeln ausgekommen sein. Bis auf wenige Ausrutscher, die in diesem Alter zu verzeihen waren. Jedoch diese sogenannten Ausrutscher bekleideten mich durch die Schulzeit. Da das Bett mit einer roten Gummiunterlage (1000*800) geschützt war, wurden die nassen Nächte auf Stress in der Schule zurück geführt und alles schien in bester Ordnung zu sein. Die Lehrzeit und die Armee wurden relativ gut überstanden. Zwar war man der Luser, wenn man mal in einem nassen Bett aufwachte, doch man konnte halt den Alkohol vor das Loch schieben. Bis auf ein paar dumme Sprüche war die Sache mit dem Einnässen auszuhalten. Doch dann kam die Zeit, wo Mädchen ins Spiel kamen und man doch mehr wollte als nur Mutter , Vater und Kind zu spielen. Feste Beziehungen entstanden keine, da das Einnässen doch nie verschwand und auch immer mal öfters stattfand. Doch dann kam Manuela ins Spiel. Wir trafen uns zum ersten Mal bei dem Sportlerball in unserem Verein ?ESV Zur Tanne e.V.?. Wir unterhielten uns an diesem Abend recht oft, Manuela war damals 24 Jahre jung und beim Handball neu durch einen Umzug in die Mannschaft gekommen. Zu dem damaligen Zeitpunkt war ich in der Schachabteilung organisiert und hatte berechtigte Aufstiegschancen. Drei Jahre trennten uns knapp und mir ging Manuela nicht mehr aus dem Kopf. Ich setzte alles daran Sie immer öfters zu sehen, bis ich dann zusätzlich in die Handballabteilung beitrat, da die Trainingszeiten, sowie auch die Spieltage sich nicht überlappten. Seit dieser Zeit unternahmen wir viel mit einander. Auch besuchten wir uns jetzt des öfteren. Das Einnässen verdrängte ich und entfernte die Gummiunterlage aus meinem Bett, wenn Manuela bei mir zu Hause war. Wir waren nun seit gut zwei Monaten fest zusammen und glücklicherweise nässte ich nie ein, wenn Manuela mit mir die Nacht verbrachte. Wir verstanden uns prächtig, hatte uns total verknallt und hatte schon zukünftige Pläne. Dazu gehörte auch ein Kind.
Im Mai hatte wir unser letztes Spiel im Schach. Wir mussten zu dem punktgleichen Verein Sachmatt eV., und nur mit einem Sieg konnten wir in die Landesliga aufsteigen. Bei diesem Spiel wurden wir von unseren Fans bekleidet, bei guter Stimmung gewannen wir mit 1,5 Punkten. Im letzten Spiel musste ich nur ein Unentschieden gegen mein Gegenspieler erzielen und das war nicht einfach. Nach gut zwei Stunden einigten wir uns auf eine Punkteteilung und waren Staffelsieger. Der Mannschaftsleiter hatte nicht damit gerechnet und war voll häppy. Auch Manuela kam gleich zu mir geeilt und herzte mich. Die Rückfahrt endete nicht vor der Haustür sondern vor unseren Vereinslokal ?Zur Tanne?. Wir feierten ausgelassen unseren Aufstieg und ich dachte mit keiner Silbe an mein Problem. Gegen 23 Uhr wollte ich nach Hause.
?Mannu? sagte ich, ?lass uns nach Hause gehen, bis wir bei mir sind vergeht noch einige Zeit.?
Doch Mannu erwiederte:? Ach lass Mal Fredy, da können wir auch zu mir, das ist näher, diese Abwechslung der übernachtungen muss doch nicht bis zum letzten aus gereizt werden. Und ausserdem ist es doch total lustig hier.?
?Na gut sagte ich? und blieben dann bis 1 Uhr.
Der nächste Morgen wurde dann sehr peinlich für mich. Wie fast jeden Morgen wenn ich noch schlafe und Manuela nicht, kommt meine Kleine auf meine Bettseite gerutzscht und macht was unanständiges. Doch an den Morgen kam Manuelas Hand nur zu meiner Schlafanzughose.
?Fredy, wach auf? rief Sie. ?Deine Hose ist ganz nass! Hast Du ins Bett gemacht?? fragte Sie. Ich war noch ganz schlaftrunken, der Kopf tat auch weh und fragte nur ?Was??.
Da zog Manuela die Bettdecke weg und wir sahen das Malöhr. Mit einen Schlag war der Kopfschmerz wie weggeblasen. Wir beide sahen die nasse Hose nebst einen großen nassen Fleck auf dem Bettlacken. Mir stieg die Röte in das Gesicht und sagte nur, ?Manu, das ist mir sehr peinlich, ich habe nichts gemerkt, sonst wäre ich doch aufgestanden und auf Klo gegangen. Scheiße, das ist ja ein schöner Sonntagmorgen.?
?Na ja, hilft ja nichts, komm Bett abziehen und Matratze und Zudecke trocknen?, meinte Manu und ?dann lass uns Frühstücken?
Am Frühstückstisch war es dann ruhiger als sonst, ich merke wie Manuela nachtachte. ?Hast Du das öfters, Fredy, dass mit dem Einnässen?, fragte Sie mich dann. ?Nö, eigentlich nicht? log ich dann, den mir war es sehr peinlich das ich wohl wieder mit dem Einnässen anfangen würde. Das Problem und auch die bis vor einigen Monaten verwendete Bettunterlage für solche Fälle verschwieg ich.
?Ja, kann mal passieren?, mein dann Manuela, ?ich glaub ich habe schon einmal was über Bettnässen im Alter gelesen, wenn das noch einmal vorkommt solltest Du es beim Arzt abklären lassen?.
?OK? sagte ich und es wurde noch ein schöner Sonntag.
Es dauerte gar nicht lange, das Einnässen wiederholte sich und Manuela machte einen Termin beim Arzt, da Sie nun auch immer über eine übelkeit klagte hatte, hatten wir beide den zeitgleichen Termin. Beim Arzt war es mir dann wieder sehr peinlich, ich berichtete über mein Leiden und Manuela, da Sie mit meiner Einwilligung mit im Zimmer war ergänzte hier und da den Sachverhalt. Nach einem Ultraschal und Blasendruckmessung konnte man eine organische Krankheit ausschliessen. Ich sollte Nachts den Wecker stellen und Beckenbodenübungen machen und entlies mich. Manu kam dann nach einer guten halben Stunde auch aus dem Behandlungszimmer und lächelte mich an.
?Schwanger im dritten Monat?, sagte Sie und umarmte mich. Ich freude mich mit Ihr.
Bei den dann folgenden ärztlichen Vorsorgeterminen lernte Sie Sabine kennen. Sabine war zwei Monate länger schwanger und konnte Manu immer etwas über den Verlauf der Schwangerschaft erzählen.
An einem Samstag gingen wir shopen. In diesem Einkaufstempel hatte ich schon einen dicken Hals wenn ich davor stehe und heute sollte ich mit um Klamotten zukaufen. Mir fiel ein Stein vom Herzen als wir Sabine trafen und sie dann mit Manuela abzog.
?Treffen wir uns nachher wieder hier am Ausgang, so in zwei Stunden?, meinte Manuela, ?da kann ich dann mit Sabine ganz in Ruhe bummeln gehen, ohne das Du drägelst?.
Der Tag verlief dann doch ganz angenehm. Den Abend verlebten wir ganz eng ineinander gekuschelt auf Manuelas Bettseite. Ich ging dann noch einmal nach Manu ins Bad und als ich mich dann aufs Bett setzte merkte ich die Veränderung im Bett. Verdutzt schaute ich Manu an. ?Sag mal Manu, was hast Du in meinem Bett versteckt?? fragte ich, obwohl ich schon eine Ahnung hatte, was das war.
?Ein Matratzenschutz, eine wasserundurchlässige Betteinlage, so wie es bei den Kinderbetten verwendet wird? sagte Manu, ?Sabine hatte sich bei einen Baby- und Kindershop nach einer Erstlingsausstattung umgesehen, wo ich die große Betteinlage gesehen hatte. Und da ich nun dein Problem mit dem Einnässen kenne, was ja dennoch nicht 100-prozentig weg ist, hatte ich die Bettunterlage nachdem ich mich von Sabine verabschiedet hatte für Dein Bett gekauft. Als Du im Bad warst hatte ich diese dann unter das Bettlagen gelegt. Ist doch nicht schlimm, Fredy, oder?, Fragte Sie.
?Natürlich ist das nicht schlimm und wenn ich dann doch wieder einmal einnässen sollte, was hoffentlich nicht wieder vorkommt, so ist wenigstens die Matratze geschützt?, erwiederte ich.
?Genau so sehe ich das auch mein Schatz?, sagte Manu, ?Gute Nacht?.
Es sollte gar nicht lange dauern und die Moltonbetteinlage erfüllte ihr Zweck. Wieder ganz durchnässt erwachte ich aus dem Schlaf, diesesmal bemerkte ich es als erster. Die Matratze hatte nichts abbekommen, doch Zudecke nebst Lacken und Schlafanzug waren nass. Also zog ich das Bettzeug ab und hängte alles im Bad zum trocknen auf, nachdem ich es ausgewaschen hatte.
Manuela beobachtete mein tun.
?Noch einen Monat und wir müssen uns um zwei Betten kümmern?, meinte Sie dann. Nur das andere Bett ist dann kleiner und muss nur neu gemacht werden, wenn bei unserem kleinen Schläfer einmal die Windel ausläuft.?, meinte Nanu.
?Dafür musst Du nur einen Mann, unser Kind wird nämlich ein Junge, windeln? gab ich scherzend zurück.
?Da könntest Du recht haben, Fredy, wer weiss?, vielleicht hat es sich mit den ständigen Betten beziehen für dich dann auch erledigt und ich wickle zwei Männer, einen nach dem anderen.? erwiderte Manu meinen Scherz mit normaler Stimmlage.
Nach dieser äußerung hatte ich mich selbst in den Hintern beissen können, jedoch hatte ich noch keine größeren Windeln in den Kaufhäusern und Drogerien, als die gängigen Pamperswindeln bis 25 Kilogramm bzw. seit kurzem die Größe 6, welche Kinder möglicherweise bis ins Schulalter passen könnten gesehen. Das beruhigte mich dann doch und belies es bei dem Gedanken. Windeln mussten es wahrlich nicht sein.
Unser Max ist gesund auf unsere Welt gekommen und zum Glück windelte Manu nur einen. Da wir nun doch die Zimmer umbauen mussten erledigte Manu die Einkäufe weitestgehend allein. Mein Stammladen war nun der Baumarkt. Mittlerweile, möglicherweise durch den ganzen Stress bedingt nässte ich nun häufiger ein. Zu der einen Bettunterlage sind nun noch zwei andere Bettunterlagen hinzugekommen, da man nun nicht immer gleich alles waschen und trocknen konnte, da Max auch einige Wäsche hatte.
An einem Samstag meinte Manu zu mir, ?lass doch heute die Arbeit sein, lass uns drei doch mal in den Gewerbepark fahren, mir ist aufgefallen das Du wieder eine neue Hose benötigen könntest. Und wenn wir diese gleich dort anprobieren muss ich nicht immer hin und her fahren. Die Wäsche und Dein Bettzeug kann ich dann immer noch machen.?
Das leuchtete mit ein und wir gingen shopen. Wir hatte auch schnell eine Hose gefunden, wo Manu mir dann noch für diese Hose einen neuen Gürtel verpasste.
?Gut das Du mit warst, Fredy, ich hätte dir einen viel zu kleinen Gürtel gekauft, man ahnt ja nicht das Dein Bauchumfang 95 cm hat.? meinte Manu. ?So noch den Wochenendeinkauf, nebst Windeln für Max und wir können wieder los.?
Manu ging dann noch einmal zu ALLKAUF und in den DM-Markt den Wochenendeinkauf erledigen und ich hatte die Gelegenheit mit Max im nahegelegenen Baumarkt noch ein paar Schrauben zu kaufen. Nach einer Sunde trafen wir uns am Auto, Manu hatte die Einkäufe schon verstaut und wir fuhren heim.
Zu Hause angekommen luden wir die Einkäufe aus. Der ganze Kofferaum war voll.
?Mensch Manu da hast Du ja ne ganz schöne Menge eingekauft, wer soll das alles essen?, ?das meiste sind eh nur Windelpakete, die beanspruchen viel Platz mein Schatz?, sagte Manu dazu.
Ich fragte, ?weshalb hast Du so viele Windeln gehortet? Sonst hattest Du doch meist nur zwei Windelpakete, hast Du Angst das es nächste Woche keine Pampers mehr gibt? Oder waren sie im Angebot?? ?Im Angebot mein Schatz, schaffe doch bitte diese Windeln hier für Max gleich ins Kinderzimmer. Ich komme mit den anderen Windeln nach. Ich nehme auch gleich Deine Hose mit ins Schlafzimmer, gib sie mir bitte.?
Ich gab Manu die neue Hose, diese legte sie über die eine DM-Tüte, nahm die anderen Plastetüten und ging. Ich schnappte mir die Windelpakete von Max und ging. Ein wenig wunderte ich mich schon, sonst waren die Windeln alle im Kinderzimmer untergebracht und extra die Windelpakete noch in Tüten zu packen war eigentlich unüblich von Manu. Da durch die Tüten der Schriftzug PEAUDOCE durchschimmerte und die Pakete die ich zu tragen hatte ebenfalls so hiessen, nur halt das sie nicht grün waren, wurde die Verwunderung dann doch nicht so groß. Vielleicht konnte Manu die anderen Pakete dadurch besser tragen. Und da, wie Sie sagte das die Windeln im Angebot waren, hatte Manu für Max ja schon die nächst grösseren Windeln gekauf.
Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste, das es wirklich größere Windeln waren, aber nicht für Max!
Nachdem wir alles verstaut hatten wurde Max frisch gemacht wurde gefüttert, neu gewindelt und danach tranken wir Kaffee und assen ein Stück Kuchen.
?Sag mal Manu, wieso hast Du die anderen Windeln in unser Schlafzimmer verstaut, bei Max im Kinderzimmer ist doch genug Platz und die Windeln dort zu lagern, bis er dann die nächst grössere Windel benötigt.? Frage ich Manu, da ich doch die Verwunderung nicht ganz abgelegt hatte.
?Da hast du nicht ganz unrecht, aber in Max seinen Schränken ist kein Platz mehr für diese Windel und draussen irgendwo in einer Ecke lagern sieht nicht gut aus, wenn Besuch kommt.? sagte Manuela daraufhin.
?Ja aber, in unseren Schränken ist auch alles voll, da liegen die Windelpakete auch nur sinnlos in der Ecke herum? erwiderte ich, da mir die Antwort unlogisch erschien.
?Doch, Platz haben wir in unserem Schlafzimmerschrank. Ich habe etwas aufgeräumt, etwas verbrauchte Bettwäsche und einige Deiner Schlafanzügen habe ich in den blauen Sack getan, da wurde ein Fach frei wo jetzt die Windeln gut reinpassen.?, meinte Manu.
?Wie blauer Sack, ich brauche doch die Sachen als Wechsel, wenn ich mal wieder nachts das Wasser nicht halten kann. Wo hast Du den Sack Manu? Ich hole mir die Sachen zurück.?, sagte ich leicht erregt.
?Fredy, mach dir keine Sorgen um Deine Wechselwäsche, übrigens ist der Sack Gestern abgeholt worden. Ich hab neue Sachen da, da konnten die verbrauchten weg, und um Wechselwäsche mangelt es nicht, glaube mir, also beruhige dich.?, meinte Manu und küsste mich auf die Wange.
Abends nach dem Abendbrot brachte wir Max ins Bett, da meinte Manu beiläufig, ?so einen haben wir bettfertig, Mäxchen, bald kommt Tedy nach.?
Nach einer etwas humorlosen Abendsendung gingen wir dann zu Bett. Als Manu aus dem Bad kam ging ich duschen, zwischenzeitlich schaute Manu noch einmal nach Mäxchen.
Im Bad als ich die Tusche sauber machen wollte war ich etwas unachtsam, der Brausekopf der Dusche rutsche mir aus der Hand und ich war wieder nass. Ich zog mir die nasse Hose aus und ging ins Schlafzimmer um mir eine neue Schlafanzugshose aus dem Schrank zu holen. Meine Freundin lag im Bett, so als ob sie mich erwartete.
?Was hast Du vor Fredy, ?, fragte Manu, als Sie mich nackt aus dem Bad kommen sah, ?Du weist doch das ich erst in drei Tagen wieder kann, aber wenn Du schon einmal nackt bist, brauche ich dich nicht wieder auszuziehen.?
Unterdessen hatte ich schon die Schranktür offen. In dem frei gemachten Fach hätten die Windelpakete für Max liegen sollen, stattdessen waren nur noch zwei Windelpackungen hinten geschlossen, die anderen beiden Windelpakete fein säuberlich ausgepackt und vor den beiden anderen Paketen dann die einzelnen Windeln zu einen weisen Windelstapel aufgetürmt worden. Etwas grösser sahen die Windeln nun schon aus. überrascht und erstaunt wande ich mich an Manu, die unterdessen aufgestanden war und etwas auf mein Bett auffaltete.
?Wieso hast Du die Windeln den von Max schon ausgepackt??, fragte ich Manu. ?Werden diese nicht schmutzig, wenn die ausgepackt sind??
?Wieso immer Max? Das sind Deine Windeln Fredy, jetzt kommt Tedy dran?, sagte Manu
Nun verstand ich den Sinn der Worte am Abendbrotstisch und vor Scham stieg mir die Röte ins Gesicht.
Ich machte keine Anstalten zum Bett zu kommen. Da die Schranktür noch offen stand schaute ich mir die eine Seite der Windelpackung genauer an.
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Nun glaubte ich Manu, die Windel waren für mich, ich war fassungs- und sprachlos.
?Na komm schon, Fredy, die Windel beist dir nichts ab, das wird schon nicht so schlimm. ?, munterte mich Manu auf.
Ich ergab mich meinem Schicksal und ging zum Bett.
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