Windeln an die DHL Packstation liefern lassen
Von einem anonymen Leser eingeschickt:
Bei der DHL-Packstation kann man sich Pakete statt nach Hause an eine Station liefern lassen,
die es in immer mehr Städten gibt. Man muss sich lediglich auf DHL.de kostenlos anmelden,
bekommt eine Chipkarte mit Pin geschickt und kann sich dann Pakete an eine beliebige Packstation
schicken lassen. Ist das Paket da, bekommt man eine SMS oder Mail und kann es sich das Paket
binnen 9 Tagen mit Hilfe der Karte Tag und Nacht abholen. Der ganze Service ist komplett kostenlos,
man zahlt nur die normalen DHL-Versandkosten für die jeweiligen Paketgrößen.
Eine weit verbreitete falsche Vorstellung ist, dass man sich nur Pakete bis zu einer bestimmten Größe an die
Stationen schicken kann. Passt das Packet nicht, ist es aber nur halb so wild, da es dann lediglich bei eine Post-
Filiale in der Nähe hinterlegt wird, wo man es zu den normalen öffnungszeiten abholen kann, man
läuft also nicht Gefahr, dass das Packet am Ende doch zu Hause landet.
Ich finde die Packstationen bieten eine super Gelegenheit für alle ?heimlichen Windelfreunde? und
diejenigen, die es noch werden wollen, sich ohne großes Risiko anonym Windeln zu beschaffen.
Man muss nicht den Mut aufbringen, in einer Apotheke Windeln zu bestellen und abzuholen, mit der
Gefahr vielleicht von einem Bekannten gesehen zu werden, oder sich vor der Familie für die
?großen Pakete? eines Sanitärhauses zu rechtfertigen, die ständig zu Hause abgeliefert werden.
Zudem kann man so die recht günstigen Preise der Online-Shops, wie z.B. airoliver.de nutzen und
so sogar noch Geld sparen.
Labels: Anleitung Windeltragen, Windelshopping





8 Kommentare:
Da hast du wirklich Recht! Die Packstation ist super! Und macht auch endlich Schluss mit der kleinen "Abzocke" von Save. Da wird doch auf dem Weg zur Kasse nur der Angstfaktor eingesetzt, wenn die Frage lautet "neutrale Verpackung?" Natürlich will niemand, dass ein Paket mit Original-Windelhersteller-Aufdruck womöglich beim Nachbarn abgegeben wird.
Also klicken bestimmt viele auf "neutrale Verpackung". Was für ein Fehler! Spart euch die paar Cent für die "neutrale Verpackung" und lasst euch die Windeln an eine Packstation in eurer Nähe schicken. Da kann es auch egal sein... und übrigens: obwohl ich deswegen schon lange die "Standart-Verpackung" nutze und an die Packstation schicken lasse, waren bisher alle Verpackungen trotzden "neutral"... also ich tippe auf leichte Abzocke bei Save....
Liebe Grüße
Peter Pan
der Weg nach Hause mit einem nicht neutralem Paket würde mir aber sehr stören. Ansonst stimme ich mit dem Artikel vom Peter Pan vollkommen zu.
Ich nehm mir zur Abholung je nach Menge und Größe 'nen Rucksack, Sporttasche oder so mit, packe das um und werfe den leeren Karton auf dem Heimweg in 'nen Papiercontainer. Da ich regelmäßíg zum Sport gehe, fällt das nicht weiter auf.
Daher kann ich auch getrost auf die neutrale Verpackung verzichten. Was juckt es mich, das der DHL-Typ, der mich nie zu Gesicht bekommen wird weiß, das er da ein Packet aus einem Sanitätshaus verstaut.
Keine Ahnung in wiefern die das kontrollieren können. Man wird meines Wissens nach ganz stumpf nach seinem Geburtsdatum gefragt. Solange die da nicht andere, externe Daten hinzuziehen können, um festzustellen ob dein Geburtsdatum stimmt, woher sollen die's wissen?
Ich würd's einfach versuchen. Mehr als nicht klappen kann es nicht.
wie ist des dann genau also man registriert sich und dann bekommt man von denen was für dein konto dort zugesandt (pin etc.)?
Man bekommt eine Chipkarte an die Adresse geschickt, die man bei der Registrierung angegeben hat, zusammen mit allen Infos die man braucht um sich Pakete an eine Station liefern zu lassen. In einem seperaten Brief bekommt man einige Tage später eine Pin zugeschickt, die man braucht, um mit der Chipkarte an den Stationen die Pakete abholen zu können.
Ich habe schon einmal ein zu großes Paket für die Packstation erhalten. Daraufhin erhielt ich eine Mail, daß ich mein Paket am Postamt selbst abholen kann. Da dies im Nachbarort ist hatte ich keine Probleme damit.
an sich ist die idee echt gut, allein die Versendung der Pin und Chipkarte an die Heimadresse könnte noch zu Fragen führen, aber wenn mann dafür jemanden kennt an den man das schicken kann ist ja alles offen ;)
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