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24.2.10

Inkontinenz

Interessanter Artikel zum Thema Inkontinenz in der Südwest-Presse mit einigen Zahlen und Fakten:

Bundesweit sind davon etwa vier Millionen Menschen betroffen - etwa 3,3 Millionen Frauen und 700 000 Männer. Darunter finden sich zwar alle Altersgruppen, doch nimmt das Risiko ab dem 65. Lebensjahr zu. Allein im Einzugsgebiet der Helfenstein Klinik, so schätzt Dinkelacker, dürften mindestens 3000 Menschen unter Inkontinenz leiden - angesichts steigender Lebenserwartung mit zunehmender Tendenz.
Nahezu zwei Drittel der Betroffenen versuchten, ihr Leiden zu verschweigen und grenzten sich aus. "Aber durch Diagnostik, Beratung und Therapie kann viel erreicht werden", sagt Dinkelacker. Wie wichtig eine Behandlung ist, macht der Chefarzt anhand von Zahlen deutlich: Die Hälfte aller Einweisungen in Pflegeheime resultiere aus Harn- und Stuhlinkontinenz. Allerdings, so betont er, handle es sich um "keine Alterskrankheit". Die Mediziner unterscheiden deshalb zwei Formen: Die eine ist die sogenannte Belastungsinkontinenz, von der rund ein Viertel aller jungen Frauen (zwischen 25 und 29 Jahren) betroffen ist. Sie leiden bei Husten, Niesen, Lachen oder körperlichen Anstrengungen unter Harnverlust. In diesen Fällen hilft nach Angaben Dinkelackers oft die Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur durch entsprechendes Training, wie es Physiotherapeuten anbieten.
Hingegen gehe die Drangharn-Inkontinenz, unter der häufig ältere Menschen leiden, meist auf Funktionsstörungen der Blase zurück.
Hätte nicht gedacht, dass Inkontinenz derartig weit verbreitet ist. Bin mir aber nicht sicher, ob die Zahlen wirklich realistisch sind - vorallem ist ja ein leichtes Einpieseln bei Frauen wenn sie lachen meiner Meinung nach noch keine Inkontinenz, sondern eher auf die Anatomie und die Tatsache dass Frauen nunmal Kinder gebären zurückzuführen...

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1 Kommentare:

Am/um 31.3.10 , Anonymous Anonym meinte...

Wann gehts denn mal weiter hier?

 

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