Aufwachen und Duschen
Freitag morgen, 10h:
Wie immer - frei! Da kann ich das Windeltragen noch viel mehr genießen...
Keine Angst vor neugierigen Kommilitonen im überfüllten Hörsaal,
keine Probleme mit dem Windelwechsel auf den chronisch verschmutzen Uni-Toiletten
(mitsamt moderner Wandmalerei), und keine Mensa!
Es ist schon ein klasse Gefühl, in einer Windel aufzuwachen – heute
Nacht war es übrigens eine Tena maxi, die auch nach langem nächtlichen
Tragen noch genügend Kapazität bietet, um morgens beim Aufwachen unbeschwert
einnässen zu können. Gut in der Wärme des Bettes eingepackt, döse
ich dann noch ein bisschen vor mich hin bis es Zeit wird, aufzustehen.
Während ich in die Küche laufe, um einen frisch gepressten Orangensaft
zu machen, merke ich, wie voll meine Windel schon ist. Durch die Nässe ist sie richtig aufgequollen und beim
Laufen deutlich zu spüren.
Nach dem shaven
und einer langen Dusche mit Penaten-Baby-Duschcreme suche ich mir eine Windel
für den Tag aus – die Wahl fällt nicht leicht, denn einerseits
soll die Windel den Vormittag über halten, auf der anderen Seite soll sie
nicht auslaufen! Und ein bisschen TrageKomfort möchte ich ja schließlich
auch haben. Die Wahl fällt auf eine Attends – die knistert zwar etwas,
scheint mir aber ansonsten genau das richtige für diesen Vormittag zu sein.
Frisch gewickelt breche ich auf.
Weiter: Frühstück im Cafe,
|
|